INTERNER BEREICH (Infos + Tutorials)

What´s app-Gruppe

Zur schnellen Kommunikation von wichtigen Infos haben wir eine What´s app-Gruppe. Einfach Wolfgang im Training Bescheid geben, dann fügt er euch hinzu!

Wer möchte, darf ab Orangegurt den Takeda-Aufnäher am Gi auf der linken Brustseite tragen. Es ist das Familienwappen des Samurai-Clans auf den unser Karatestil „Shorin-Ryu“ zurückgeht, ergänzt um die Buchstaben KCL. Am besten mit schwarzem Faden am äußeren Bereich UND in der Mitte annähen (sonst wellt es sich nämlich).

… und gleich zu Beginn noch etwas sehr Wichtiges:

Körpergeruch, Schweiß und Gestank sind ein NO-GO…

Da Karate ein Sport mit viel Körperkontakt ist, ist es unbedingt erforderlich, dass auf Hygiene größter Wert gelegt wird. Der Gi muss frisch gewaschen sein und er darf keine gelben Schweißflecken haben! Körpergeruch ist ebenfalls ein No-Go. Vorher bitte duschen oder ein gutes Deo verwenden. Alles andere ist für eure Trainingspartner unzumutbar! Ein heißer Tipp ist auch den Gi immer zusätzlich mit Hygienespüler zu waschen (gibt´s zB von Sagrotan oder Persil, 1,5 Liter bei Amazon um 4 Euro) oder sogenannte “Waschbälle mit Silberionen” zu verwenden (die antibakterielle Wirkung stoppt Geruchsbakterien, zB. Blue Magic Waschball für 160 Anwendungen bei Amazon um 20 Euro). Und sobald der Gi “richtig miachtelt” sollte man ihn eine Stunde in “Dan Klorix” einweichen und dann auch mit “Dan Klorix” in der Waschmaschine waschen! Dieses Wundermittel bringt fast jeden Geruch weg! Nicht umsonst hat das Waschmittel den Meistergrad “Dan” ;-)… Aber Spass beiseite: Wenn das Waschen gegen den Geruch nicht mehr hilft, dann müsst ihr einen neuen Gi kaufen! Zumindest alle 2 Jahre sollte man sich sowieso einen neuen Gi kaufen!
Wenn der Karate-Gi nicht gewaschen ist, ist es besser ihr kommt mit Sportkleidung (T-Shirt und Hose) ins Training als mit einem stinkenden Karate-Gi.
Wer selbst schweißelt oder wessen Gi stinkt, soll bitte lieber zu Hause bleiben! Das brauchen wir im Training nicht!

Trainingsprinzipien und Trainingsetikettte
Sobald ihr einen Karateanzug tragt, habt ihr eine große Vorbildwirkung und die Verpflichtung euch entsprechend zu verhalten. Das bedeutet die Einhaltung unserer Trainingsprinzipien und Trainingsetikettte (und auch zB nicht zu sitzen – Karateka sind nicht müde…)!
Trainingsprinzipien im KCL (als PDF)

Um sicher und bewusst lernen und trainieren zu können, gibt es Regeln, die als Grundlage den gegenseitigen Respekt (rei) haben. Diese Regeln nennt man die Etikette (Reigi). Trainingsetikette (als PDF) 

Wer das freie Training nutzen möchte, möge jedenfalls vorher eine Mail an office@karateclub-liesing.net senden. Wir wollen jedenfalls Bescheid wissen, wer in den Hallen ist.

Wenn der Sensei nicht anwesend ist, leitet der Höchstgraduierte das Training bzw. bestimmt, wer das Training leiten soll oder ob ein freies Training stattfindet. Der Höchstgraduierte bestimmt sich natürlich zuerst durch den Kyu-grad, bei gleichen Kyu-graden nach den Karatejahren, danach nach dem Lebensalter. Ich werde nicht immer dabei sein, da das Training auch dafür da ist, den Höhergraduierten die Möglichkeit zu bieten, Trainererfahrung zu sammeln. Ab Grüngurt sollte jeder mal ab und zu ein Training leiten! Das ist für die eigene Entwicklung sehr wichtig, da man sich dann erst tiefere Gedanken über Karate macht… Sonst schafft man es nie zum Braun-/Schwarzgurt.

Karate - Videos

Die Videos sind als Lernhilfe gedacht und dürfen keinesfalls verbreitet werden. Die Videos wurden alle sehr rasch und mit wenig Schnitt aufgenommen. Wir haben nicht unzählige Wiederholungen durchgeführt, um dann in stundenlanger Arbeit am Schneidetisch ein sauberes und optisch einwandfreies Video zusammen zu schneiden. Nein, wir wollen nicht nächtelang vorm PC sitzen und haben den effizienten Weg gewählt. Wir stellen euch sehr viele Videos zur Verfügung, wobei jedoch immer gleich die erste Aufnahme verwendet wurde – nicht immer perfekt, aber es geht ja vor allem darum, dass du dir die Techniken zur Wiederholung nochmals ansehen kannst.

Kata lernst du natürlich im Training – allerdings können wir aus verständlichen Gründen nicht jedesmal langsam den Ablauf einer Kata durchgehen. Das wäre für jene Karateka, die die Kata schon können, sehr langweilig. Wenn du dir also Bewegungsabläufe nicht so schnell merken kannst, bist du selbst angehalten, dir anhand untenstehender Videos oder durch Hilfe der Fortgeschrittenen, den Ablauf der Kata zu lernen. Jeder höher Graduierte muss und wird dir helfen, wenn du ihn etwas fragst – so ist die Tradition des Karate!
Der Sensei kann dir bei den Katatechniken erst helfen, wenn du den Ablauf gut kannst! Den Ablauf jedoch kann dir der Sensei aus Zeitgründen nicht selbst beibringen!

Kata übst du am besten in Sequenzen (immer nur max. 2-3 Techniken). Gut wäre auch vor einem Spiegel. Niemals beim Üben die ganze Kata von Anfang bis Ende durchlaufen – da wirst du dich nie verbessern. Bei der Kata musst du dein eigenes Timing finden. Die Kata ist eine Art “Ausdruckskampf”, den jeder anders interpretiert. Vergleichbar mit dem Vortrag eines Gedichts, das auch nur mit dem entsprechenden Ausdruck andere Leute anspricht und jeder präsentiert es ein wenig anders. Für die Präsentation einer Kata reicht es auch nicht, nur deren Ablauf zu kennen – das entspricht etwa dem Gedichteaufsagen auf Volksschulniveau… Für unsere Kindergruppen mag das ja ausreichend sein, aber im Erwachsenentraining stellen wir höhere Ansprüche!

Kata ist vor allem auch Kampf! Hier brauchst du Spirit (Kampfgeist) und Zanshin (fokussierte Aufmerksamkeit)man muss von außen sehen, dass du gegen einen imaginären Gegner kämpfst! Weiters brauchst du dein eigenes Timing (deine Interpretation der Kata), eine gute Körperspannung, starke Techniken und einen kräftigen Kiai Wenn eines dieser Dinge fehlt ist die Kata nur wie die Choreografie von Aerobic bzw. einer Tanzschule…
Lass dich mal von einem Trainingspartner mit Videokamera/Handy filmen und beurteile dann selbst, ob du eine Kata “schon kannst…”

Die folgenden Kata werden auf Gelbgurt-Niveau demonstriert und absichtlich langsam und ohne Dynamik ausgeführt, damit du den Ablauf studieren kannst. Bei der Präsentation der Kata muss diese selbstverständlich mit mehr Dynamik, Timing und Spirit (Kampfgeist) ausgeführt werden. Du kannst die Videos auch mit Klick auf die rechte Maustaste downloaden (´Ziel speichern unter`). Am besten du studierst die Videos mit einem Player, bei dem du auch die Abspielgeschwindigkeit einstellen kannst – zB VLC Media Player (gibt es als Freeware gratis zum Download im Internet).

Promotion-VIDEO…hier klicken…(ein kleiner Einblick, was wir neben Kondition, Kihon und Kata auch noch trainieren)

1.Kata für Kindergarten-Karate (Taikyoku Shodan) als Video (mp4)

1.Kata für Erwachsenen-Training(Kihon Kata Ichi) Ablaufdiagramm als pdf hier… als Video (mp4)
Pinan Shodan (P1) Ablaufdiagramm als pdf hier… als Video (mp4) Sensei (mp4)
Pinan Sandan (P3) Ablaufdiagramm als pdf hier… als Video (mp4) 2.Video-entfremdet (mp4)
Pinan Yondan (P4) als Video (mp4) 2.Video-entfremdet (mp4)
Pinan Godan (P5) als Video (mp4) 2.Video-entfremdet (mp4)

Wankan als Video (mp4)
Wanshu als Video (mp4)
Tomari Passai als Video (mp4)
Naifanshi als Video (mp4)
Hebelkata als Video (mp4)

sonstige Würfe: Harai goshi (mp4) Ausheber (mp4) Beinfeger gegen Mae-geri(mp4)

Alles zur Gürtelprüfung

Termine (März, Juni, November)

1) Gleich vorweg: Du musst in keinem Verband Mitglied sein, wenn du im Karateclub Liesing trainierst. Du kannst auch so im Karateclub Liesing Karate betreiben und hier deine Prüfungen (Kyu + Dan) ablegen, die dann im offiziellen Ausweis des Shorin Ryu Bujutsu eingetragen werden.
Prüfungsgebühr: 30,- Euro pro Prüfung.

2) Wir sind auch Mitglied des ÖKB (Österreichischer Karatebund). Da unsere Prüfungen umfassender und vielseitiger sind als jene des ÖKB, werden euch alle bei uns abgelegten Prüfungen auch als ÖKB-Prüfungen anerkannt. Du hast die Möglichkeit um nur 20,- Euro/Jahr über unseren Verein zusätzlich dem ÖKB beizutreten und erhältst einen ÖKB-Ausweis. Alle bei uns abgelegten Prüfungen werden dann zusätzlich durch uns sofort in deinen ÖKB-Ausweis eingetragen.
Vorteile: Du kannst auch alle Seminare und Lehrgänge des ÖKB besuchen. Du erhältst zusätzlich auch einen Karate-Ausweis des ÖKB. Falls du dann mal den Stil/Verein wechseln möchtest, muss deine Graduierung von allen Vereinen des ÖKB (Wien: ca. 40 Vereine, NÖ: ca. 50 Vereine) anerkannt werden.
Kosten (zusätzlich zu Punkt 1): 20,- pro Jahr, und 5,- pro Prüfung.

3) Die Prüfungsgebühr ist bar am Prüfungstag vor der Prüfung zu bezahlen (Geld genau abgezählt mitnehmen).

4) Ab Orangegurt dürft ihr einen Takeda-Aufnäher tragen. Das ist das Zeichen, das ich am Gi auf der linken Brustseite trage. Es ist das Familienwappen des Samurai-Clans auf den unser Karatestil „Shorin-Ryu“ zurückgeht, ergänzt um die Buchstaben KCL. Ihr könnt sie um einen Wertschätzungsbeitrag von 5 Euro bei mir bekommen. Hier gleich die Empfehlung zum Aufnähen (dann muss ich es nicht jedem erklären): Am besten mit schwarzem Faden am äußeren Bereich UND in der Mitte annähen (sonst wellt es sich nämlich).

5) Um das Niveau unserer Ausbildung konstant hoch zu halten, findet 4 Wochen vor der Prüfung eine Sichtung statt. Zur Gürtelprüfung kann nur antreten, wer 4 Wochen vor der Prüfung das Prüfungsprogramm so beherrscht, dass es den Schulnoten Sehr Gut oder Gut entspricht. Es soll ja nicht eine Graduierung verschenkt werden – darauf könntest weder du selbst stolz sein, noch wäre es den anderen gegenüber fair.
Aus diesem Grund gilt Folgendes: Wer zur Prüfung antreten möchte, muss sich schon vor der Sichtung (also mehr als 4 Wochen vor der Prüfung) bei einer Kata und bei 2 Partnerübungen mal von einem Trainingspartner filmen lassen und dann selbst beurteilen, ob er schon so weit ist…

Prüfungsprogramm-Praxisteil (als PDF)

Prüfungsprogramm-Theorie (als PDF)

Prüfungsprogramm-Erläuterungen (als PDF)

Selbstverteidigung (als PDF)

Bunkai-Beispiele (als PDF)

Und bevor du zu einer Prüfung antritts, frage dich immer selbst, ob du wirklich schon so weit bist oder nur unbedingt den nächsten Gürtel haben möchtest. Ob der Gürtel nur ein “Geschenk” ist oder ob du wirklich stolz auf deine Leistung, dein Können und deine Fähigkeiten sein kannst. Sei dabei ehrlich zu dir selbst, denn nichts ist peinlicher, als wenn du mal jemandem erzählst, du hast einen bestimmten Gürtel, der möchte dann sehen, was du kannst und du bringst nichts zusammen und blamierst dich fürchterlich. Ist genauso peinlich, wie beim Gedichte-Aufsagen den Text zu vergessen oder herumzustottern (um bei diesem Vergleich zu bleiben). Es ist besser du kannst als Gelbgurt schon die Orangegurttechniken, als du hast einen Grün- oder Blaugurt und jeder fragt sich warum, der kann doch nix…

Verglichen mit Schulnoten solltest du soweit sein, dass du die Prüfung locker mit Sehr Gut oder Gut bestehen kannst. Ein Genügend mag zwar in der Schule ausreichend sein, es bedeutet allerdings, dass du nur ein wenig mehr als die Hälfte kannst. Und das soll und darf nicht das Ziel sein: dass du zB. den grünen Gürtel machst und eigentlich nur 60% der Techniken kannst. Es müssen schon 90% der Techniken beherrscht werden (und das entspricht eben nach Schulnoten 1 oder 2).

Lass dich mal von einem Trainingspartner mit Videokamera/Handy filmen und beurteile dann selbst, was du “schon kannst…” Der Weg des Karate lehrt uns auch Geduld und den richtigen Zeitpunkt abzuwarten!

9.Kyu (weiß):
Kata: 1.Kata (Kihon Kata Ichi) Ablaufdiagramm als pdf hier… als Video (mp4)
Würfe: Wave Throw
Selfdefense: Weißgurt-Selfdefense

8.Kyu (gelb):
Kata: Pinan Shodan (P1) Ablaufdiagramm als pdf hier… als Video (mp4)
Würfe: Nidanage Beinfeger Neck-spiral-down Throw
Selfdefense: Gelbgurt-Selfdefense

7.Kyu (orange):
Kata: Pinan Sandan (P3) Ablaufdiagramm als pdf hier… als Video (mp4) Bunkai-Beispiele als Video (mp4)
Würfe: Sandanage Ikkyo & Spiralthrow Ikkyo & Twist the Wing
Tuite: Ikkyo Ikkyo 2 Armriegel Juji gatame
Selfdefense: Orangegurt-Selfdefense

6.Kyu (grün):
Kata: Pinan Yondan (P4) als Video (mp4)
Würfe: Shodanage Yondanage
Tuite: Kavalliersgriff Polizeigriff Armfesselgriff Wristlock-Choke
Selfdefense: Grüngurt-Selfdefense

5.Kyu (blau):
Kata: Pinan Godan (P5) als Video (mp4)
Würfe: Godanage Iriminage
Tuite: Kotegaeshi Nikkyo Wristtwist
Selfdefense: Blaugurt-Selfdefense

Auf http://www.matsubayashiryu.de/kata.html findet ihr auch den Ablauf unserer Kata. Die Techniken führen wir im Shorin-ryu allerdings direkter und mit weniger “telegrafieren” aus (also überraschender für den Gegner). Für den prinzipiellen Ablauf einer Kata ist die Seite aber sehr gut geeignet; es ersetzt aber natürlich nicht den Besuch des Trainings!

Kobudo (Bo, Nunchaku, Fighting Sticks, Sai, Tonfa)
Kobudo (Holzwaffentraining) in Liesing 1x pro Monat am Dienstag und 1x pro Monat am Freitag. In den letzten 45 MInuten splitten wir unsere Trainingsgruppe in Karate und Kobudo:

Wir unterrichten für jene, die daran interessiert sind, ein wenig Kobudo (also die Kampfkunst mit den Waffen Bo, Sai, Tonfa(=Schlagstock), Hanbo(=Fighting Sticks), Tanto(=Messer) und Nunchacku).

Mit Kobudo haben wir vor ca. 2 Jahren aufgehört, weil viele leider nicht zu Hause geübt haben und so natürlich im Vergleich zu anderen überhaupt nicht weitergekommen sind… Wenn wir nun 2x pro Monat die Gruppe splitten, macht es Sinn! Jene die es interessiert und die auch wirklich selbstständig trainieren, können es lernen und die anderen üben währenddessen weiterhin Karate.

Die Tage werden im Trainingskalender vermerkt sein. Und bitte nicht alle Waffen auf einmal mitnehmen. Ihr nehmt die 1 bis 2 Waffen mit, die euch Interessieren, und ich zeige euch dann damit Techniken. Ihr müsst alle Waffen selbst mitnehmen – der Verein stellt nichts zur Verfügung.

Als Bo reicht ein Holzstock aus einem Baumarkt (Länge 180cm, Durchmesser 27mm).
zB. im “Bauhaus”: Rundstab aus Kiefer um 10 Euro (der ist zwar 225cm lang, wird aber im Bauhaus kostenlos zugeschnitten).
Ich kann euch auch einen solchen Bo besorgen – sprecht mich einfach im Training darauf an.

Kobudo (Bo und Sai): Begriffe und Kata (als PDF zum Download)
VIDEO der 100 Kobudo Kata-Challenge …hier klicken…


Bo:

Halte den Bo mit 40cm Abstand zwischen den Händen. Vorne ist er 2/3 lang (Top), hinten 1/3 (Tail). Beide Daumen zeigen immer nach vorn. Lass den Bo alleine (durch das Eigengewicht) gehen, versuche ihn so wenig wie möglich zu beeinflussen, und wenn dann nur leicht führen und lenken. Die Bewegungen der Hand und des Arms so klein und minimalistisch wie möglich.

Grundsätzliches zum Spin: immer über kleinen Finger (Pinkie) drehen. Die andere Hand greift immer so, dass die beiden kleinen Finger sich berühren. Feste Anspannung der Finger und dazwischen den Bo führen und leiten (nicht festhalten).

Für die simplen Moves gibt es keine Video-Tutorials (Strike, Wheel, Stab (Stich), downward Block, Helicopter-Turn-Strike, Spinning around, Behind the Back, Whirlwind)

Figure 8: als Video (mp4)
Figure 8 beidhaendig: als Video (mp4)
Figure 8 + Handwechsel: als Video (mp4)
Figure 8 + Handwechsel & Spin: als Video (mp4)
Strike + backward spin: als Video (mp4)
Overhead: als Video (mp4)
Overhead & Helicopter: als Video (mp4)

Donyukon Ichi (1.Bo-Kata) als Video (mp4)
Donyukon Ni (2.Bo-Kata) als Video (mp4)

you-tube Videos:
Donyukon ichi (1.Anfänger-Kata)
Donyukon ni (2.Anfänger-Kata)

Suuji no Kun (1.Basic-Kata) Choun no kun sho (2.Basic-Kata)
Choun no kun dai (3.Basic-Kata)
Sakugawa no kun – demonstriert von Shihan Oshiro (4.Basic-Kata)
Shirataru – demonstriert von Shihan Oshiro


Nunchaku:

Für die simplen Moves gibt es keine Video-Tutorials (Shoulder Flip, Hip Flip, Figure8, outside Spin, inside Spin, Wrist-roll, reverse Shoulder Flip)

Wheel: als Video (mp4)
Outside Spin: als Video (mp4)
Combo 1
(Helicopter, Strike, Figure8, Spin, Catch): als Video (mp4)
Nunchaku Kata Ichi (1.Nunchaku-Kata) als Video (mp4)


Fighting Sticks (=Tanbo):

Diese kann ich euch empfehlen: https://www.fightersworld.com/Ausruestung/Waffen/Escrima-Sticks/Escrima-Hardwood-Stick.html

Die Sticks locker halten und beim Auftreffen `vibrieren` lassen. Am hinteren Ende eine Faust breit freilassen. Beim Blocken muss immer die 2.Hand bzw. die Schulter unterstützen.

Angriff: Yokomen Uchi – Block: Age Uke (diagonale Seite): als Video (mp4) als Video (mp4)
Angriff: Yokomen Uchi – Block: Age Uke (gleiche Seite), Armhebel: als Video (mp4)
Angriff: Yokomen Uchi – 1.Block: Führungshand oben, 360°Drehung – 2.Block: Führungshand unten und herausbrechen als Video (mp4)
Angriff: Yokomen Uchi – Block: mitdrehen, Handgelenk kippen, Twist the Wing: als Video (mp4)
Angriff: gerader Stich – Block: Führungshand oben, Hand fassen, Nikkyo, Kavaliersgriff: als Video (mp4)

Angriff: Shomen Uchi – Block: Railblock und Empi, Kniestoss, Nackengriff und Drehung um horizontale Achse: als Video (mp4)
Angriff: Shomen Uchi – Block: Crossblock, Drehung mit Rücken zum Angreifer, Würgen: als Video (mp4)

Angriff: Shomen Uchi – Block: Iriminage
Angriff: Shomen Uchi – Block: ´bump in´ (Kopf zum Oberkörper des Gegners pressen), hinter dem Rücken hochgreifen, Kinn fassen und nach hinten drücken.


Tonfa:

Das Tonfa locker halten, nur mit Daumen und Zeigefinger einen festen Ring bilden.
Für die simplen Moves gibt es keine Video-Tutorials (Strike, Figure8, Hip-to-Hip, Up-and-Down)

Tonfa-Polizeigriff als Video (mp4)
Tonfa-Kavaliersgriff als Video (mp4)
Tonfa-Oberarmpresse als Video (mp4)
Tonfa-Handgelenkpresse als Video (mp4)
Tonfa-Kinnhebel und Aufstehen erzwingen durch Nacken-Schulter-Fixierung als Video (mp4)
Tonfa-Ellbogenhebel_nachvorne als Video (mp4)


Sai:

Kyan no Sai – demonstriert von Shihan Oshiro
Nakandakari no Sai

Buchempfehlungen

Buchempfehlungen

Karate-Techniken kann man nicht aus Büchern lernen; daher gibt es diesbezüglich auch keine Buchempfehlungen von uns.
Der “Do” (=der Weg) also die Philosophie des Karate-Do bzw. ganz allgemein des Budo wird unter anderem sehr gut in folgenden Büchern beleuchtet:

Karate-do: Mein Weg (Gichin Funakoshi)
Karate-do: Die Kunst, ohne Waffen zu siegen (Gichin Funakoshi)
Jetzt! Die Kraft der Gegenwart (Eckhart Tolle), am besten das Hörbuch kaufen !
Zen rund um die Uhr (Philip Toshio Sudo, Michael Schmidt)
Wu Wei – Die Lebenskunst des Tao (Theo Fischer)
Laß dich vom Tao leben: Wu wei in der Praxis (Theo Fischer)
Die Kunst zu siegen, ohne zu kämpfen (Pascal Fauliot, Loel Zwecker)